Ausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – was hat das mit mir zu tun?
Aus Anlass zum ersten Tag der Demokratiegeschichte am 18.3.2026 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier hat der Briloner Bürgermeister Dr. Christof Bartsch alle Schulklassen zu einer Mitmach-Aktion von März bis Mai 2026 eingeladen. Zur Stärkung der Demokratie waren alle Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich mit den Werten des Artikel 1 im Grundgesetz auseinanderzusetzen und hierzu Plakate zu erstellen:
Was bedeutet Menschenwürde in unserem (Schul-)Alltag für uns? Welche Bespiele für Menschenwürde sind uns wichtig? Wie können wir die Verletzung der Menschenwürde verhindern?
Die eingereichten Plakate werden nun im Rathaus ausgestellt.
Rathaus Brilon - Mo - Mi 7.30 - 15.30 Uhr, Do 7.30 - 17.30 Uhr, Fr 7.30 - 13 Uhr
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Stadt BrilonPreise
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Eintritt frei!
Ausstellung „Stadt. Land. Wasser.“
Zehn Künstlerinnen, fünfzig Positionen, ein Thema
WILLINGEN/BRILON (Red.) Unter dem Titel „Stadt. Land. Wasser.“ präsentieren zehn Künstlerinnen vom 31. Juli bis 31. August ihre Arbeiten. Die Ausstellung in der Galerie KUNSTundraum in Brilon zeigt die Vielfalt künstlerischer Auseinandersetzungen mit urbanen Räumen, ländlichen Landschaften und dem Element Wasser. Die Vernissage findet am 31. Juli um 18:00 Uhr statt. Besucher dürfen sich auf abwechslungsreiche Perspektiven, unterschiedliche Techniken und spannende Bildwelten freuen.
Ausstellungszeitraum: 31. Juli bis 31. August 2026
Vernissage: 31. Juli 2026, 18:00 Uhr
Ort: Galerie KUNSTundraum, Derkere Str. 10, Brilon
https://margit-heuser.de/kunstundraum
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Margit Heuser GmbHPreise
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Kunststück der Woche „Selbstportrait nach Romina Ressia“ im Lädchen
„Womit möchte ich mich zeigen?“
Das 133. Kunststück der Woche stammt von der Abschlussstufe 2026 der Schule an der Ruhraue in Olsberg. Die Schüler und Schülerinnen bekamen von ihrer Lehrerin Andrea Haase die Aufgabe gestellt, ein Fotoportrait von sich zu komponieren. Ausgangsidee waren die bekannten Werke der argentinischen Fotografin und Künstlerin Romina Ressia. Ihre Werke muten wie Portraits aus der Zeit der Renaissance an, wären da nicht die modernen Gegenstände, die aus der heutigen Zeit stammen. Dieser spannende Gegensatz bringt die Menschen beim Betrachten dazu, Zeit und Identität zu hinterfragen.
Für das Kunstprojekt sollten alle einen Alltagsgegenstand auswählen, der für sie wichtig ist, und mit dem sie sich abbilden lassen wollten. „Zunächst war die Klasse sehr skeptisch“, berichtet Haase, „aber dann haben alle begonnen, darüber nachzudenken: Was ist für mich typisch? Womit möchte ich mich zeigen?“. Schließlich wurden Gegenstände gewählt wie ein Basketball, eine asiatische Nudelsuppenpackung, ein Talker für die unterstützte Kommunikation oder eine Discokugel, in Szene gesetzt und fotografiert. Die Werke wurden bei der Schulentlassungsfeier gezeigt, die unter dem Motto stand „Finissage – von der Skizze zum Meisterwerk“. Haase erklärt: “Unser Abschlussjahrgang startet in eine neue Welt. Der „Ausstellungsraum“ Schule wird verlassen. Die Arbeiten haben alle angeregt, sich zu fragen, wie gehe ich aus der Schulzeit heraus? Wer bin ich jetzt?“. Eine Auswahl der 14 Werke sowie das Portrait von Klassenhund Henna werden bis zum 7. August 2026 im Briloner Lädchen gezeigt.
Bildnachweis: Andrea Haase
Bildtitel: „Selbstportrait nach Romina Ressia“ - das 133. Kunststück der Woche bei Brilon Kultour aus der Schule an der Ruhraue
Veranstalter
Brilon KultourAm Markt 4
59929 Brilon
Telefon: 02961-969950
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Kunststück der Woche „Junge Frau am Morgen“ im Lädchen
Das 134. Kunststück zeigt eine Skulptur von Klaus Ganick. Der 62-jährige wurde in Hagen geboren. Über 30 Jahre war er Steinhauer im Steinbruch und als selbstständiger Steinhauer tätig. Historische Handwerkszeuge und die Verarbeitung von Natursteinen haben ihn von Kindheit an interessiert. Vor drei Jahren ist er nach Brilon gezogen und hat als erstes eine Bruchsteinmauer für den Wintergarten seiner Partnerin gebaut. Es ist die Vielfalt und Einzigartigkeit von Naturstein, die ihn so faszinieren. Das Material ist bereits da und muss nicht hergestellt werden. Die Bauweise der alten Römer hat es ihm angetan, mit der sie Bauwerke geschaffen haben, die Jahrtausende überdauern. Die erste Skulptur, die er geschaffen hat, besteht aus Ibbenbürener Sandstein. Modell stand eine junge schlanke Frau. Der Stein wurde von ihm gefräst, mit einem Scharrier-Eisen bearbeitet und schließlich gestockt. Der Stockhammer verfügt über eine Fläche mit vielen kleinen Spitzen. Beim Aufprall auf den Stein lässt er diesen muschelförmig abplatzen, so dass eine raue Oberfläche entsteht. Seine Skulptur "Junge Frau am Morgen" ist bis zum 21. August 2026 im Briloner Lädchen zu sehen.
Bildnachweis: Klaus Ganick
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Brilon KultourAm Markt 4
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Ausstellung „ARTverwandt“ - Familien-Kunstprojekt
ARTverwandt sind Künstlerinnen und Künstler, die miteinander verwandt sind und sich zu einem Kunstprojekt zusammenfanden. Über drei Generationen gewachsen, verbindet sie eine tiefe familiäre Verbundenheit - verwurzelt im Gemeinsamen und zugleich offen für die Vielfalt individueller künstlerischer Blickwinkel.
Gezeigt werden ausgewählte Werke aus ihrem vielfältigen Spektrum: Malerei, Zeichnungen, Fotografie, Skulpturen, Plastiken, Objekte und Keramik.
Kunst und Handwerk werden von handgemachter Musik, der ebenso zum Familienbund gehörenden Akustik-Band JANISA begleitet.
Petra Kolossa Malerei, Objekte
Kerstin Spiegelberg Malerei
Isabel Kolossa Musik JANISA, Malerei
Maria Kolossa Keramik
Rolf Spiegelberg Malerei, Objekte, Keramik
Willy Holger Wagner Objekte, Fotografie
János Warnusz Musik JANISA
Veranstalter
Margit HeuserPreise
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Eintritt frei!
Ausstellung - Vernissage „Echtzeit“ - von Susanne Gehrmann
„Echtzeit ist kein reiner Moment.
Vergangenheit klingt nach, Zukunft wirkt bereits voraus.
Dazwischen entsteht ein Zustand, der sich nicht planen lässt – geprägt von Erinnerung, Gefühl und Erwartung.
Was wir Gegenwart nennen, ist kein Punkt, sondern ein Spannungsfeld.
Was davon ist wirklich jetzt – und was macht es echt?“
Susanne Gehrmann ist eine abstrakte Künstlerin aus Attendorn im Sauerland. Ihre Werke entstehen aus einem leidenschaftlichen, intuitiven Schaffensprozess, in dem Farbe, Bewegung und Emotion unmittelbar miteinander verschmelzen zu kraftvollen, großformatigen Kompositionen. Ihre abstrakten Arbeiten verstehen sich als Ausdruck von Energie und Wahrnehmung im Hier und Jetzt und laden alle ein, beim Betrachten eigene emotionale Resonanzen darin zu entdecken.
Veranstalter
BWT-Brilon KultourDerkere Strasse 10a
59929 Brilon
Telefon: 02961 - 96 99 50
Telefax: 02961 - 96 99 55
E-Mail: kultur@brilon.de
Preise
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Eintritt frei!
Ausstellung „Echtzeit“ - von Susanne Gehrmann
„Echtzeit ist kein reiner Moment.
Vergangenheit klingt nach, Zukunft wirkt bereits voraus.
Dazwischen entsteht ein Zustand, der sich nicht planen lässt – geprägt von Erinnerung, Gefühl und Erwartung.
Was wir Gegenwart nennen, ist kein Punkt, sondern ein Spannungsfeld.
Was davon ist wirklich jetzt – und was macht es echt?“
Susanne Gehrmann ist eine abstrakte Künstlerin aus Attendorn im Sauerland. Ihre Werke entstehen aus einem leidenschaftlichen, intuitiven Schaffensprozess, in dem Farbe, Bewegung und Emotion unmittelbar miteinander verschmelzen zu kraftvollen, großformatigen Kompositionen. Ihre abstrakten Arbeiten verstehen sich als Ausdruck von Energie und Wahrnehmung im Hier und Jetzt und laden alle ein, beim Betrachten eigene emotionale Resonanzen darin zu entdecken.
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E-Mail: kultur@brilon.de
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aufruhr - "Tag des offenen Ateliers"
Künstlerinnen und Künstlern bei der Arbeit zuschauen, das Werk im Werden betrachten, bei
einem Werkstattbesuch oder an einem besonderen Ort, irgendwo im aufruhr-Raum. Die
aufruhr-Städte Arnsberg, Bestwig, Brilon, Meschede und Sundern möchten Kunstinteressierten
einmalige Einblicke bieten: beim „Tag des Offenen Ateliers“ am Sonntag, 13. September, von
13.00 bis 18.00 Uhr. In diesem Jahr ist außerdem erstmals Schmallenberg mit dabei, wodurch
noch mehr spannende Einblicke in die Werkstätten von Künstlerinnen und Künstlern vor Ort
ermöglicht werden.
Ziel ist es, eine künstlerische Entdeckungsreise durch das Hochsauerland zu gestalten, mit
vielen Einblicken in die Arbeit der Kunstschaffenden.
Veranstalter
Stadt Arnsberg, Bestwig, Brilon, Meschede, Schmallenberg und SundernTelefon: 0291/205-164
Preise
Eintritt frei