Ausstellung „ARTverwandt“ - Familien-Kunstprojekt
ARTverwandt sind Künstlerinnen und Künstler, die miteinander verwandt sind und sich zu einem Kunstprojekt zusammenfanden. Über drei Generationen gewachsen, verbindet sie eine tiefe familiäre Verbundenheit - verwurzelt im Gemeinsamen und zugleich offen für die Vielfalt individueller künstlerischer Blickwinkel.
Gezeigt werden ausgewählte Werke aus ihrem vielfältigen Spektrum: Malerei, Zeichnungen, Fotografie, Skulpturen, Plastiken, Objekte und Keramik.
Kunst und Handwerk werden von handgemachter Musik, der ebenso zum Familienbund gehörenden Akustik-Band JANISA begleitet.
Petra Kolossa Malerei, Objekte
Kerstin Spiegelberg Malerei
Isabel Kolossa Musik JANISA, Malerei
Maria Kolossa Keramik
Rolf Spiegelberg Malerei, Objekte, Keramik
Willy Holger Wagner Objekte, Fotografie
János Warnusz Musik JANISA
Veranstalter
Margit HeuserPreise
Preise
Eintritt frei!
Ausstellung „Echtzeit“ - von Susanne Gehrmann
„Echtzeit ist kein reiner Moment.
Vergangenheit klingt nach, Zukunft wirkt bereits voraus.
Dazwischen entsteht ein Zustand, der sich nicht planen lässt – geprägt von Erinnerung, Gefühl und Erwartung.
Was wir Gegenwart nennen, ist kein Punkt, sondern ein Spannungsfeld.
Was davon ist wirklich jetzt – und was macht es echt?“
Susanne Gehrmann ist eine abstrakte Künstlerin aus Attendorn im Sauerland. Ihre Werke entstehen aus einem leidenschaftlichen, intuitiven Schaffensprozess, in dem Farbe, Bewegung und Emotion unmittelbar miteinander verschmelzen zu kraftvollen, großformatigen Kompositionen. Ihre abstrakten Arbeiten verstehen sich als Ausdruck von Energie und Wahrnehmung im Hier und Jetzt und laden alle ein, beim Betrachten eigene emotionale Resonanzen darin zu entdecken.
Veranstalter
BWT-Brilon KultourDerkere Strasse 10a
59929 Brilon
Telefon: 02961 - 96 99 50
Telefax: 02961 - 96 99 55
E-Mail: kultur@brilon.de
Preise
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Eintritt frei!
Kunststück der Woche „Ballerina“ im Lädchen
Im Briloner Lädchen tanzt die „Ballerina“
Während mit dem SauerlandHop auf dem Marktplatz und im Kolpinghaus viel Tanz angesagt ist, zieht die „Ballerina“ ins Lädchen. Das 136. Kunststück der Woche stammt von Alexander Otto, vielen durch den gleichnamigen Einzelhandel in Brilon bekannt. In seiner Freizeit malt er gern. Eine Leidenschaft, die er schon als Kind für sich entdeckt hat. Das ausgestellte Bild stammt aus dem Jahr 1966. Er hat die Tänzerin als Briefmarke in einem Lexikon entdeckt und fand das Motiv so schön, dass er es mit Ölfarben auf Leinwand abgebildet hat. Es kann bis zum 17. September 2026 in der Derkeren Straße 10a im Briloner Lädchen betrachtet werden.
Bildnachweis: Alexander Otto
Veranstalter
Brilon KultourAm Markt 4
59929 Brilon
Telefon: 02961-969950
Preise
Eintritt frei
aufruhr - "Tag des offenen Ateliers"
Künstlerinnen und Künstlern bei der Arbeit zuschauen, das Werk im Werden betrachten, bei
einem Werkstattbesuch oder an einem besonderen Ort, irgendwo im aufruhr-Raum. Die
aufruhr-Städte Arnsberg, Bestwig, Brilon, Meschede und Sundern möchten Kunstinteressierten
einmalige Einblicke bieten: beim „Tag des Offenen Ateliers“ am Sonntag, 13. September, von
13.00 bis 18.00 Uhr. In diesem Jahr ist außerdem erstmals Schmallenberg mit dabei, wodurch
noch mehr spannende Einblicke in die Werkstätten von Künstlerinnen und Künstlern vor Ort
ermöglicht werden.
Ziel ist es, eine künstlerische Entdeckungsreise durch das Hochsauerland zu gestalten, mit
vielen Einblicken in die Arbeit der Kunstschaffenden.
Eine Übersicht aller offenen Ateliers sowie weitere Informationen unter www.meschede.de/aufruhr
Veranstalter
Stadt Arnsberg, Bestwig, Brilon, Meschede, Schmallenberg und SundernTelefon: 0291/205-164
Preise
Eintritt frei
Kunstausstellung: NULL FARBE. GROSSE WIRKUNG.
Ausstellung vom 30. September bis 15. November 2026
Vernissage: 2. Oktober 2026, 18 Uhr
KünstlerInnen-Gespräch: 18.10.2026, 11 Uhr
Was passiert, wenn man der Farbe einfach mal den Stecker zieht?
Dann bleiben Linie, Fläche, Kontrast, Licht, Schatten und jede Menge Ausdruck.
Unter dem Titel „Null Farbe. Große Wirkung.“ zeigt die Galerie KUNSTundraum eine Ausstellung, die sich ganz bewusst der reduzierten Farbwelt widmet. Schwarz trifft Weiß, Grau mischt sich ein, Zwischentöne bekommen plötzlich ihren großen Auftritt. Wie viel Farbe braucht Kunst eigentlich? Bei Kunst. Kaffee. Klartext sprechen wir mit den KünstlerInnen über diese Frage.
Dabei bedeutet der Verzicht auf Farbe keineswegs Verzicht auf Spannung. Im Gegenteil: Wo Farbe schweigt, werden Formen lauter. Strukturen treten hervor, Kontraste werden stärker und der Blick bleibt an Dingen hängen, die sonst vielleicht übersehen werden.
Und weil Regeln in der Kunst vor allem dazu da sind, gelegentlich charmant gebrochen zu werden, darf sich hier und da auch ein kleiner Farbtupfer einschleichen. Ein bisschen rot vielleicht? Ein freches Gelb? Wer weiß.
Null Farbe. Große Wirkung.
Eine Ausstellung über die Kunst der Reduktion und darüber, wie wenig es manchmal braucht, um viel zu erzählen. Fünfzehn KünstlerInnen aus der ganzen Republik zeigen hier ihre spannenden Positionen
Zur Vernissage am Freitag, 2. Oktober um 18 Uhr und zum
KünstlerInnen-Gespräch „Kunst. Kaffee. Klartext.“ am 18. Oktober um 11 Uhr
lädt die Galerie herzlich ein.
Ausstellungsdauer: 30.09.–15.11.2026
Galerie KUNSTundraum, Brilon, Derkere Str. 10
Veranstalter
Margit HeuserPreise
Eintritt frei
Ausstellung - Vernissage „Makula“ – Noah Kauertz und Fabian Seemann
Die Arbeiten von Noah Kauertz zeichnet stets etwas Bühnenhaftes aus. Der Bildraum wird nicht allein als Einheit, sondern zugleich fragmentarisch verstanden. Multiperspektiven und Überlagerungen bringen den logischen Raum ins Wanken. Gleichwohl scheint den Motiven eine zugrundeliegende Ordnung Stabilität zu verleihen. Die Betrachtenden werden mit der Vielschichtigkeit des eigenen Sehens konfrontiert. Fabian Seemann untersucht in seiner Malerei den Kontrast zwischen dem scharfen Fokus des Blickfelds und der unklaren Peripherie. Er zieht die als Einheit wahrgenommene Doppelperspektive unserer Sinne wieder auseinander, um uns in den leichten Verschiebungen eine unsichere Mitte suchen zu lassen.
Die beiden ehemaligen Studienkollegen zeigen gegenständliche Malerei, die bei aller Eigenständigkeit auch miteinander verwandt ist.
Veranstalter
Kunstverein Brilon e.V.Gartenstraße 28
59929 Brilon
Preise
Ausstellung „Makula“ – Noah Kauertz und Fabian Seemann
Die Arbeiten von Noah Kauertz zeichnet stets etwas Bühnenhaftes aus. Der Bildraum wird nicht allein als Einheit, sondern zugleich fragmentarisch verstanden. Multiperspektiven und Überlagerungen bringen den logischen Raum ins Wanken. Gleichwohl scheint den Motiven eine zugrundeliegende Ordnung Stabilität zu verleihen. Die Betrachtenden werden mit der Vielschichtigkeit des eigenen Sehens konfrontiert. Fabian Seemann untersucht in seiner Malerei den Kontrast zwischen dem scharfen Fokus des Blickfelds und der unklaren Peripherie. Er zieht die als Einheit wahrgenommene Doppelperspektive unserer Sinne wieder auseinander, um uns in den leichten Verschiebungen eine unsichere Mitte suchen zu lassen.
Die beiden ehemaligen Studienkollegen zeigen gegenständliche Malerei, die bei aller Eigenständigkeit auch miteinander verwandt ist.
Veranstalter
Kunstverein Brilon e.V.Gartenstraße 28
59929 Brilon
Preise
Vernissage Kunstausstellung: NULL FARBE. GROSSE WIRKUNG.
Vernissage: 2. Oktober 2026, 18 Uhr
KünstlerInnen-Gespräch: 18.10.2026, 11 Uhr
Was passiert, wenn man der Farbe einfach mal den Stecker zieht?
Dann bleiben Linie, Fläche, Kontrast, Licht, Schatten und jede Menge Ausdruck.
Unter dem Titel „Null Farbe. Große Wirkung.“ zeigt die Galerie KUNSTundraum eine Ausstellung, die sich ganz bewusst der reduzierten Farbwelt widmet. Schwarz trifft Weiß, Grau mischt sich ein, Zwischentöne bekommen plötzlich ihren großen Auftritt. Wie viel Farbe braucht Kunst eigentlich? Bei Kunst. Kaffee. Klartext sprechen wir mit den KünstlerInnen über diese Frage.
Dabei bedeutet der Verzicht auf Farbe keineswegs Verzicht auf Spannung. Im Gegenteil: Wo Farbe schweigt, werden Formen lauter. Strukturen treten hervor, Kontraste werden stärker und der Blick bleibt an Dingen hängen, die sonst vielleicht übersehen werden.
Und weil Regeln in der Kunst vor allem dazu da sind, gelegentlich charmant gebrochen zu werden, darf sich hier und da auch ein kleiner Farbtupfer einschleichen. Ein bisschen rot vielleicht? Ein freches Gelb? Wer weiß.
Null Farbe. Große Wirkung.
Eine Ausstellung über die Kunst der Reduktion und darüber, wie wenig es manchmal braucht, um viel zu erzählen. Fünfzehn KünstlerInnen aus der ganzen Republik zeigen hier ihre spannenden Positionen
Zur Vernissage am Freitag, 2. Oktober um 18 Uhr und zum
KünstlerInnen-Gespräch „Kunst. Kaffee. Klartext.“ am 18. Oktober um 11 Uhr
lädt die Galerie herzlich ein.
Ausstellungsdauer: 30.09.–15.11.2026
Galerie KUNSTundraum, Brilon, Derkere Str. 10
Veranstalter
Margit HeuserPreise
Eintritt frei